Paysafecard per Lastschrift

Wer eine Paysafecard per Lastschrift erwerben möchte, hat hierfür unterschiedliche Möglichkeiten zur Auswahl. Der Zugang zur beliebten Wertkarte ist einfach, gleichzeitig kann die Paysafecard dann dafür genutzt werden, um innerhalb weniger Augenblicke das Wettkonto beim Buchmacher Deiner Wahl aufzufüllen. Doch ein paar Punkte sind durchaus zu beachten.

Paysafecard per Lastschrift kaufen

Was ist die Paysafecard?

Es dürfte nur sehr wenige Sportwetten-Fans geben, die mit dem Namen Paysafecard so überhaupt nichts anfangen können. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei der Paysafecard um eine Wertkarte. Diese wird erworben, zum Beispiel an einer Tankstelle oder im Supermarkt. Je nachdem, für welchen Wert Du Dich entscheidest, musst Du diesen Betrag dann an der Kasse bezahlen. Maximal sind in Deutschland Ausgaben von Paysafecards im Wert von 100 Euro möglich. Eine größere Summe wird durch das Geldwäschegesetz unterbunden.

Die Wertkarte ist mit einer 16-stelligen PIN bedruckt, welche immer mit der Ziffer „0“ beginnt. Diese 16 Zahlen werden im weiteren Verlauf dann genutzt, um das Wettkonto beim Buchmacher aufzufüllen, bzw. die Zahlung im Internet abzuwickeln – genau dafür wurde die Wertkarte nämlich eigentlich ins Leben gerufen. Für Dich gut zu wissen: Du erwirbst hier immer eine Wertkarte mit dem exakten Betrag deiner Bezahlung. Solltest Du also 50 Euro bezahlen, hat die Paysafecard auch einen
Wert von 50 Euro. Du musst beim Kauf einer Karte also keine Gebühren in Kauf nehmen.

Ratgeber Paysafecard per Lastschrift

Sicherlich ebenfalls noch interessant zu erwähnen ist die Tatsache, dass hinter der Paysafecard die sogenannte Paysafe Group steht. Und damit ein echter Gigant der Zahlungsbranche. Nicht nur die Paysafecard ist Teil des Unternehmens, auch die Zahlungsmethoden von Skrill oder Neteller gehören zum Konzern. Seit Ende 2017 befindet sich die Paysafe Group wiederum in den Händen von Blackstone und der CVC Capital Partners.

Paysafecard per Lastschrift kaufen: Wie funktioniert es?

Du hast garantiert schon einmal einen Einkauf im Supermarkt oder eine Tankfüllung an der Tankstelle mit deiner Konto- bzw. Bankkarte bezahlt. Nichts anderes passiert im Prinzip, wenn Du eine Paysafecard per Lastschrift kaufen möchtest. In diesem Fall musst Du Dich also erst einmal im Shop umsehen und prüfen, welche Wertkarten angeboten werden. Erwerben lassen sich die Paysafecards generell mit unterschiedlichen Werten, so dass Du beispielsweise zehn Euro, 50 Euro oder eben auch 100 Euro als Wert auf der Karte erhalten kannst.

Hast Du die passende Karte gefunden, legst Du diese an der Kasse vor und wirst anschießend zur Zahlung gebeten. Jetzt wickelst Du die Zahlung ganz regulär mit deiner Bankkarte ab und kannst so die Paysafecard per Lastschrift bezahlen. Bestätigt wird die Zahlung in der Regel durch die Eingabe Deiner PIN, alternativ musst Du möglicherweise eine Unterschrift leisten. Der jeweilige Wert der Paysafecard wird im weiteren Verlauf dann von Deinem Bannkonto eingezogen. Möchtest Du die Paysafecard Codes kaufen? So ist der Kauf per Lastschrift natürlich nur eine von mehreren Herangehensweisen. Im Folgenden listen wir Dir Alternativen andere Alternativen auf:

Sicherlich gedacht haben dürftest Du Dir schon, dass Du die Wertkarte natürlich auch ganz regulär mit Bargeld bezahlen kannst. Hier kannst Du Deine Bankkarte also getrost in der Tasche stecken lassen und stattdessen die Karte an der Supermarkt- oder Tankstellenkasse einfach mit dem Bargeld aus Deiner Geldbörse bezahlen.

Ebenfalls möglich ist es in einigen Fällen, dass sich die Paysafecard per Kreditkarte zahlen lässt. In diesem Fall wird also nicht die herkömmliche Giro- oder Bankkarte für die Zahlung genutzt, sondern eine Kreditkarte. Das Prinzip bleibt eigentlich das Gleiche, nur dass bei einer Kreditkarte immer ein gewisser Kreditbetrag in Anspruch genommen wird. Dieser muss im weiteren Verlauf natürlich getilgt werden und wird im Rahmen der Kreditkartenabrechnung dann von Deinem Konto abgebucht. Im weitesten Sinne kann also auch hier davon gesprochen werden, dass Du die Paysafecard per Lastschrift gekauft hast.

In Zeiten der Digitalisierung ist es heutzutage in einigen Shops zudem möglich, die Einkäufe mit dem Smartphone bzw. Handy zu bezahlen. Somit kannst Du auch die Paysafecard mit Handy kaufen. Wie das genau funktioniert, hängt von Deinem jeweiligen Zahlungsdienstleister ab.

Darum ist die Paysafecard zu empfehlen

Möglicherweise wirst Du Dir die Frage stellen, warum Du Deine Zahlungen beim Buchmacher überhaupt mit der Paysafecard abwickeln solltest, wo es doch zahlreiche Alternativen in den Portfolios gibt. Nun, es gibt einige gute Gründe. Einer davon ist zum Beispiel die enorme Geschwindigkeit, mit der die Transaktionen bei der Paysafecard abgewickelt werden. Du trägst einfach den gewünschten Einzahlungsbetrag ein und gibst den Code der Wertkarte ein. Direkt danach ist das Guthaben auf
Deinem Wettkonto zu finden. Lange Wartezeiten wie beispielsweise bei einer Banküberweisung wirst Du hier also nicht beklagen müssen.

Ebenfalls ein großer Vorteil ist die Tatsache, dass sich die Paysafecard problemlos erwerben lässt. Du wirst in Deinem näheren Umkreis ohne Probleme verschiedene Anlaufstellen entdecken können, an denen Du Dich mit Wertkarten eindecken kannst. Beachten musst Du dann lediglich die Öffnungszeiten der Shops. Sicherlich ebenfalls gut zu wissen ist, dass die meisten Wettanbieter bei der Nutzung der Paysafecard auf Gebühren verzichten. Gerade Kreditkarten sind hingegen oftmals mit Zahlungsgebühren belastet.

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Gerade in der heutigen Zeit muss zudem einmal verdeutlicht werden, dass bei einer Zahlung mit der Paysafecard keinerlei sensible bzw. persönliche Informationen mitgeteilt werden müssen. Stattdessen wird die Zahlung vollkommen anonym durchgeführt und Du musst an keiner Stelle Deinen Namen, eine Adresse oder ähnliches eintragen. Zudem ist auch keine Angabe von Kontoinformationen notwendig, da zum Bezahlen einzig und allein die 16-stellige PIN auf der Wertkarte genutzt wird.

Paysafecard per Lastschrift erwerben und wetten: So geht es

Wie Du die Paysafecard per Lastschrift erwerben kannst, haben wir bereits erklärt. Hast Du die Wertkarte in der Tasche, kannst Du diese direkt für die Einzahlung beim Wettanbieter nutzen. In der Regel ist es dabei ganz egal, ob Du mit Deinem Smartphone, Tablet oder zuhause am heimischen Computer wetten möchtest. Bei den meisten Wettanbietern sind die Einzahlungen auf jedem Wege möglich.

Zunächst einmal musst Du Dich natürlich in Dein Wettkonto einloggen oder ein eigenes Konto beim Wettanbieter registrieren. Hast Du noch kein eigenes Konto, kannst Du bei fast allen Bookies zudem einen Willkommensbonus nutzen. Dazu im weiteren Verlauf aber noch mehr. Nachdem Du Dich also eingeloggt oder registriert und dann eingeloggt hast, musst Du im nächsten Schritt den Kassenbereich des Wettanbieters aufrufen. Aufgelistet sind hier alle verfügbaren Zahlungsmethoden für die Einzahlung, idealerweise also auch die Paysafecard.

Diese wählst Du nun als gewünschte Bezahlmethode aus, zusätzlich musst Du natürlich noch den jeweiligen Einzahlungsbetrag angeben. Ist auch das geschehen, erfolgt im letzten Schritt lediglich noch die Eingabe der PIN auf der Wertkarte, wodurch Deine Zahlung abgeschlossen wird. Der eingezahlte Betrag steht dann binnen weniger Augenblicke auf dem Wettkonto zur Verfügung, so dass direkt Wetten platziert werden können.

Rund um die Wettabgabe wollen wir an dieser Stelle zudem einmal das Thema der Wettsteuer anschneiden. In Deutschland müssen die Wettanbieter eine Steuer in Höhe von fünf Prozent auf die Umsätze ihrer Kunden bezahlen. Diese tragen die Buchmacher jedoch nicht immer aus der eigenen Tasche, so dass bei einigen Anbietern ein Abzug beim Einsatz oder bei der Gewinnsumme vorgenommen wird.

Bonusangebote mit der Paysafecard sichern

Wie erwähnt, stellen die Wettanbieter ihren Kunden heutzutage zahlreiche Bonusangebote zur Verfügung. Speziell als Neukunde erwischst Du es in der Regel besonders gut und kannst Dich bei den Bookies über den einen oder anderen starken Neukundenbonus freuen. Am gängigsten ist in diesem Zusammenhang der sogenannte Einzahlungsbonus. Bei diesen Angeboten wickelst Du also eine Einzahlung ab und kannst Dich anschließend über ein Bonusguthaben für die Einzahlung freuen. Wie hoch dieses ausfällt, variiert von Anbieter zu Anbieter, Beträge von 100 Euro oder mehr sind aber keine Seltenheit.

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Zusätzlich dazu kannst Du aber auch dann Bonusangebote in Anspruch nehmen, wenn Du bereits seit längerer Zeit als Kunde bei einem Buchmacher aktiv bist. Die Rede ist dann natürlich nicht mehr von Neukundenboni, sondern von den Bestandskundenboni. Diese können in ganz unterschiedlichen Varianten angeboten werden, auch hier sind die Einzahlungsangebote durchaus ein gängiges Mittel. Noch einmal zur Erinnerung: Bei jedem Bonusangebot solltest Du prüfen, ob dieses mit der Paysafecard auch aktiviert werden kann.

Übrigens: Bei einigen Wettanbietern stehen auch Bonusangebote zur Verfügung, die ohne vorherige Einzahlung genutzt werden können. Bei einem solchen Angebot kannst Du Dir die Paysafecard also sparen und stattdessen einen No Deposit Bonus in Anspruch nehmen. Diese Angebote sind allerdings auch nicht bei allen Wettanbietern im Portfolio zu finden.

Gibt es auch Nachteile bei der Paysafecard?

Natürlich wäre es gelogen zu behaupten, dass die Paysafecard in keiner Hinsicht von der Konkurrenz ausgestochen werden kann. Das ist nämlich nicht ganz richtig. Eine mögliche Schwäche der Wertkarte ist die angesprochene Tatsache, dass Du diese erst einmal erwerben musst. Verfügbar ist die Karte zwar an zahlreichen Verkaufsstellen, diese müssen aber natürlich auch geöffnet sein. Solltest Du also am Feiertag oder mitten in der Nacht auf die Idee kommen Wetten zu platzieren, kann das möglicherweise zu einem Problem werden.

Ebenso beachten solltest Du, dass Du mit einer Paysafecard maximal Einzahlungen von 100 Euro auf einen Schlag möglich sind. Zumindest dann, wenn Du kein eigenes Konto beim Zahlungsdienstleister besitzt. Der Grund hierfür liegt in gesetzlichen Beschränkungen zur Bekämpfung der Geldwäsche. Darüber hinaus kannst Du im Falle eines Kaufs einer Paysafecard im Wert von 100 Euro nicht direkt danach im gleichen Shop noch einmal eine Wertkarte kaufen. Sondern erst nach einer gewissen Wartezeit.

Definitiv erwähnt werden muss an dieser Stelle zudem, dass sich die Paysafecard beim Buchmacher nur dafür eignet, um Einzahlungen auf das Wettkonto zu bringen. Warst Du mit Deinen Wetten erfolgreich und möchtest eine Auszahlung vornehmen, ist das wiederum nur mit einer anderen Zahlungsmethode möglich. Im Zweifel greifen die Wettanbieter auf die Banküberweisung zurück, so dass bei der Abhebung ein paar Werktage Wartezeit auf Dich zukommen können.

Gesondert beachten solltest Du darüber hinaus, dass nicht alle Wettanbieter ihre Bonusangebote für Kunden mit der Paysafecard zur Verfügung stellen. Gerade die Neukundenangebote sollten in diesem Zusammenhang genau überprüft werden. Teilweise findet sich hier in den Bonusbedingungen eine spezielle Klausel, die erklärt, dass beispielsweise bei einem Einzahlungsbonus die Paysafecard nicht als bonusqualifizierende Zahlungsoption genutzt werden kann.

Paysafecard Codes per Lastschrift kaufen und dann die Einzahlungen beim Buchmacher abwickeln ist eine Methode. Es gibt aber noch weitere Möglichkeiten. So zeigt ein Blick in die Zahlungsportfolios der Buchmacher, dass neben der Paysafecard für gewöhnlich noch weitere Zahlungsmethoden genutzt werden können. Welche genau das sind, variiert von Buchmacher zu Buchmacher.

Weit verbreitet sind aber zum Beispiel die bereits angesprochenen Zahlungsmethoden von Skrill und Neteller, die als sogenannte elektronische Geldbörsen bezeichnet werden können. Alternativ lassen sich die Transaktionen aber auch mit PayPal, den Kreditkarten, der Banküberweisung, Debitkarten, der Sofortüberweisung, Giropay oder vielen weiteren Zahlungsdienstleistern abwickeln. Immer beachten solltest Du dabei, dass einige Wettanbieter für die Abwicklung der Zahlungen Gebühren verlangen. Dies muss aber nicht zwingend der Fall sein.

Mit der Paysafecard und der Lastschrift zu schnellen Wetten

Wer ein Freund der schnellen Zahlungsabwicklung ist, der wird von der Paysafecard und der Möglichkeit, die Paysafecard per Lastschrift zu erwerben, begeistert sein. Besorgen kannst Du Dir eine Paysafecard im Handumdrehen bei zahlreichen Bezugsstellen, die Zahlung per Lastschrift erfolgt dann auf altbekanntem Wege mit Deiner Bank- bzw. Girokarte. Wichtig zu beachten, wenn Du Deine Paysafecard per Lastschrift erwerben möchtest, ist der Maximalbetrag von 100 Euro für eine einzelne Wertkarte. In Deutschland sind größere Einzahlungen nicht möglich.

Bist du clever, checkst Du aber die Portfolios der Buchmacher, ob diese einen oder sogar mehrere Bonusangebote zur Verfügung stellen. Sollte dem so sein, kannst Du Deine Einzahlung möglicherweise auf elegante Art und Weise vergrößern. Auf jeden Fall aber profitierst Du bei der Nutzung der Paysafecard von einer rasanten Zahlungsabwicklung und einer sofortigen Gutschrift auf Deinem Wettkonto. Der jeweilige Betrag für die Wertkarte wird bei einem Kauf der Paysafecard per Lastschrift anschließend dann von Deinem Konto eingezogen.

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