3. Bundesliga Wett-Tipps

Ausprobieren! Warum die 3. Liga Tipps eine ideale Alternative für euch als Fußball-Experte sind! Ein Tummelbecken für Traditionsvereine? Absolut! Die dritte Fußball-Liga muss sich vor ihren großen Geschwistern ganz sicher nicht verstecken. Bei den echten Fans kommt sie voll an. In den nachfolgenden Abschnitten behandeln wir die Klassiker unter den Wetten. Wir geben euch außerdem zahlreiche Expertentipps zur 3. Liga an die Hand und stellen euch diesen Wettbewerb ausführlicher vor.

3. Bundesliga Tipps

So tastet ihr euch mit 3. Liga Wett Tipps an den Wettbewerb heran

Damit ihr euch erfolgreich an die ersten 3. Liga Tipps herantastet, solltet ihr Deutschlands dritte Fußball-Liga zunächst kennenlernen. Nur aus dem Bauch heraus 3. Liga Wett Tipps zu platzieren, bringt bestenfalls kurzfristig Erfolg. Auf Dauer macht dies keinen Sinn. Verluste eurer Einsätze sind dann vorprogrammiert. Welche Wett-Strategie empfehlen wir euch also für Liga drei, wenn ihr dort noch kein absoluter Experte seid? Platziert zunächst Wetten, die sich auf zwei statt der drei üblichen Wege von Sieg, Unentschieden oder Niederlagen beschränken.

Wett-Tipps

Ideal dafür geeignet ist etwa die Option Draw No Bet, die auch als DNB abgekürzt wird und so viel bedeutet wie: Bei Unentschieden ist nichts passiert. Falls ihr dank unserer Expertentipps zur 3. Liga einen Favoriten ausgemacht habt, könnt ihr mit der DNB-Variante das Risiko etwas minimieren. Denn gewinnt das favorisierte Team nicht, endet die Partie unentschieden, so bekommt ihr vom Buchmacher zumindest euren Einsatz zurück. Die Wette ist dann also nicht verloren. Nur habt ihr eben auch keinen Gewinn erzielt.

Das Ganze funktioniert zwar auf Kosten der Wettquote, die mit Draw No Bet naturgemäß etwas niedriger ausfällt als bei einem klassischen Sieger-Tipp. Dafür hilft euch diese Variante, ein besseres Gefühl für Liga drei im deutschen Fußball zu bekommen.

Alternativ steht euch die Option Doppelte Chance zur Verfügung. Sie funktioniert ganz ähnlich, nur bekommt ihr dann auch bei einem Unentschieden einen Gewinn für eure Tipps der 3. Liga ausgezahlt. Und mit der Variante Doppelten Chance 12 habt ihr außerdem die Möglichkeit, ein Unentschieden beim Ausgang der Partie auszuklammern.

Expertentipps 3. Liga: Mit Over und Under modifiziert ihr eure Wetten individuell

Ihr wollt mehr riskieren? Oder ihr braucht einfach eine bessere Wettquote, um etwa einen Bonus freizuspielen, der eine bestimmte Mindestquote verlangt? Dann müsst ihr bei euren 3. Liga Tipps keineswegs auf Zwei-Wege-Wetten verzichten. Geht es bei beiden Kontrahenten zum Beispiel generell immer sehr torreich zu, ist die Wettvariante „Beide Teams treffen“ eine gute Wahl. Eine Wettanbieter nennen diese Option auch „Both Teams To Score“. Was dahintersteckt, sollte klar sein: Sowohl die Heimmannschaft als auch der Gastverein erzielen jeweils mindestens ein Tor. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Nicht immer bietet diese besondere Wette aber die gewünschte Quote. Bei einer anderen Form von Torwetten habt ihr weitaus mehr Möglichkeiten. Vor allem könnt ihr selbst festlegen, bei welchen Wett Tipps heute sich ein weitaus größeres Risiko lohnt. Wir sprechen von den Über- und Unter-Torwetten. Viele Buchmacher nutzen die englischen Begriffe Over und Under. Gemeint ist dasselbe: Es fallen mehr oder weniger Tore als ein vorgegebener Wert. Meist wird dieser durch 0.5-Schritte definiert, so dass sich erst gar nicht die Frage stellt, was passiert, wenn exakt so viele Tore fallen (was eine andere Form von Torwetten wäre).

Ein konkretes Beispiel für eure 3. Liga Tipps aus der Praxis: Ihr stellt fest, dass die Defensivleistungen der beiden Kontrahenten einer Paarung besonders gut sind. Beide Mannschaften gehen allerdings sparsam beim Toreschießen um. Das bedeutet: Mit einer Under-Wette seid ihr schon mal auf dem richtigen Weg. Ein Under 3.5 bedeutet, das maximal drei Tore in dieser Partie fallen dürfen. Dabei ist ist nebensächlich, wie sich die Treffer verteilen. Falls ihr eine höhere Quote braucht, modifiziert ihr die Unter-Torwette und platziert ein Under 2.5. Jetzt hat eure Wette immer noch gewonnen, sofern nicht ein drittes Tor geschossen wird.

Live ist für euch alles möglich: Hier spielt die 3. Liga in der First Class

Wir haben es schon eingangs erwähnt. Es ist besonders wichtig, den Wettbewerb, in dem ihr Wett Tipps platzieren wollt, möglichst aus dem Effeff zu kennen. Es reicht nicht, sich einzig und alleine auf den aktuellen Tabellenstand und die Platzierungen der Mannschaften zu verlassen. Diesen Fehler machen viele Wett-Einsteiger. Sie meinen: Ich interessiere mich für die 1. Bundesliga, die Ergebnisse kommen ja selbst in der Tagesschau. Doch damit sind sie noch lange kein Experte. Insofern ist die 3. Liga schon mal eine gute Voraussetzung.

Denn die dritte Spielklasse im deutschen Fußball ist längst nicht so omnipräsent wie die 1. und 2. Bundesliga. Ihr befasst euch ganz automatisch schon etwas intensiver damit. Die Gefahr, den Wettbewerb zu unter- und sich selbst zu überschätzen, ist hier deutlich geringer. Aber es gibt noch einige weitere Vorteile. Einmal abgesehen davon, dass ihr euch in einschlägigen Fachmedien online wie auch im Print umfassend informieren könnt, ist Deutschlands dritte Fußball-Liga ebenso im Fernsehen präsenter denn je. Besser geht es also kaum.

In der ARD Sportschau gibt es umfassende Spielberichte sogar im Free-TV zu sehen. In den dritten Programmen der Öffentlich-Rechtlichen finden zu ausgewählten Partien sogar Liveübertragungen statt. Perfekt für eure 3. Liga Tipps also, wenn ihr auch Livewetten platzieren wollt. Noch dazu, ohne einen einzigen Cent ausgeben zu müssen. Falls ihr aber dann doch das nächste Level eurer Wett-Karriere erreichen wollt – kein Problem. Die Telekom bietet in ihrem Sport-Channel sämtliche Partien der 3. Liga live an. Dazu gibt es als Bonbon auch deutschen Eishockey und Basketball, falls ihr in einer anderen Sportart ebenfalls wetten wollt.

Wie ihr Livewetten auch nutzt, um Verluste beim Einsatz zu vermeiden

Wenn wir euch nun schon verraten haben, wo ihr alle Spiele der 3. Liga live verfolgen könnt: Wie wäre es mit etwas mehr Insider-Wissen für Livewetten? Denn wenn ihr ohnehin live am Ball seid, habt ihr jederzeit die Möglichkeit, auf eure bereits getätigten Wetten vor dem Anpfiff Einfluss zu nehmen. Zum einen ist der visuelle Eindruck ein ganz anderer als jener, den ihr beim Mitlesen eines Live-Tickers bekommt. Ihr identifiziert so viel schneller, wenn euer Favoriten-Tipp gerade zu platzen droht.

Dank der Live-Bilder könnt ihr jetzt blitzschnell reagieren. Etwa, indem ihr das Feature Cash Out nutzt, welches schon sehr viele Wettanbieter zu ihrem Portfolio zählen. Damit löst ihr eure (noch) gewonnene Wette ein, ehe es zu spät ist. Zum Beispiel, weil der Favorit wenig später tatsächlich den Ausgleich hinnehmen muss. So nehmt ihr direkt und vor allem erfolgreich Einfluss auf eure 3. Liga Tipps. Seid ihr mit dem Cash Out zu spät dran, gibt es noch andere Möglichkeiten, Verluste durch eure Einsätze zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren.

Habt ihr zum Beispiel auf eine Überraschung gesetzt, etwa die Doppelte Chance X2? Und schlägt sich euer Außenseiter tapfer und hält das Unentschieden? Dann läuft es gut für eure Wette. Doch die TV-Bilder sagen euch auch: Der Favorit drängt dermaßen auf das Siegtor. Ihr könntet jetzt also dank einer Livewette mit der Doppelten Chance 1X einem tatsächlichen Favoritensieg entgegenwirken. Dann fallt ihr weicher. Und sollte es beim Unentschieden bleiben, hätten sogar beide eurer 3. Liga Tipps gewonnen. Wichtig ist nur zu wissen, dass ihr für solche Taktiken besser bei zwei unterschiedlichen Wettanbietern eure Tipps platziert. Dann umgeht ihr auch gleich die Problematik, dass sich eure gegensätzlichen Wetten nicht als Umsatz qualifizieren, solltet ihr gerade einen Bonus freispielen.

Alles zum Modus: Wie funktioniert die 3. Liga überhaupt?

Nachdem ihr jetzt viele Informationen rund um eure 3. Liga Tipps gesammelt habt, ist es an der Zeit, euch auch den Wettbewerb etwas näher vorzustellen. Denn die dritte Spielklasse im deutschen Fußball so wie sie jetzt existiert ist noch relativ jung. Die 3. Liga feierte ihre Premiere in der Saison 2008/09 und versteht sich als Profi-Liga. Sie gliedert sich zwischen der 2. Bundesliga und der Regionalliga ein. Im Gegensatz zu den beiden Bundesligen spielen in der 3. Liga 20 Vereine. Demzufolge gibt es auch 38 statt 34 Spieltage, die in einer Hinrunde und Rückrunde ausgetragen werden.

Klammern wir zunächst die Aufstiegs- und Abstiegsregelung aus, so hat die 3. Liga für alle Vereine noch eine weitere wichtige, weil wirtschaftliche Bedeutung: Denn die ersten vier Mannschaften qualifizieren dich auf direktem Wege für die erste Hauptrunde im DFB-Pokal. Dort locken dann auch lukrative Gegner und natürlich ebenso TV-Gelder. Die beiden erstplatzierten Vereine steigen am Saisonende zudem direkt in die 2. Bundesliga auf. Der Dritte muss in die Relegation gegen den Drittletzten der zweiten Liga und kämpft in Hin- und Rückspiel noch um den möglichen Aufstieg.

In Sachen Abstieg kommt es seit der Saison 2018/19 zu einer Änderung. Erstmals steigen dann vier statt bislang drei Teams in die Regionalliga ab. Dies ist der erste Teil einer Art Übergangslösung, da die Regionalliga mittelfristig von fünf auf vier Staffeln reduziert werden soll. Relegationsspiele zwischen Drittligisten und Regionalligisten gibt es also keine.   Diese finden nur zwischen Zweit- und Drittligisten statt. Die 3. Liga startet übrigens deutlich früher als ihre großen „Geschwister“, meist schon im Juli. Deswegen könnt ihr dort auch schon 3. Liga Tipps abgeben, wenn sich die 1. und 2. Bundesliga noch in der Sommerpause befindet.

Wie sich die 3. Liga in über einem Jahrzehnt entwickelt hat

Am 25. Juli 2008 wurde die 3. Liga mit großem Tamtam eröffnet. Das erste Match wurde bereits live im TV übertragen. Der MDR meldete sich damals aus dem Steigerwaldstadion. Und die Fans sahen eine 0:1-Niederlage für Gastgeber Rot-Weiß Erfurt im Ostduell gegen Dynamo Dresden. Die Meisterschaft feierte am Ende der 1. FC Union Berlin. Ihm folgte Vizemeister Fortuna Düsseldorf in die 2. Bundesliga. Und auch für den Dritten SC Paderborn gab es ein Happy End. In der Relegation setzten sich die Ostwestfalen gegen den VfL Osnabrück durch.

Der Zweitliga-Absteiger schaffte eine Saison später dann die Meisterschaft in der 3. Liga und kehrte ins Unterhaus des deutschen Fußballs zurück. Bisher gelang es übrigens noch keinem Verein, sich die Meisterschaft der 3. Liga zwei Mal zu holen. Rot-Weiß Erfurt war bis zum Abstieg 2017/18 in die Regionalliga in allen zehn Spielzeiten Mitglied der 3. Liga. In deren Ewigen Tabelle liegt momentan der SV Wehen Wiesbaden nach Punkten vorne. Zweiter ist der ebenfalls schon erwähnte VfL Osnabrück.

Auch wenn diese Regelung auf kontroverse und bisweilen kritische Meinungen stößt: In der 3. Liga sind auch die zweiten Mannschaften der Bundesligisten zugelassen. Allerdings nicht ohne Bedingungen: Denn sie dürfen maximal drei Spieler einsetzen, die älter als 23 Jahre sind. Deswegen wird bei diesen Teams auch oft von der U 23 gesprochen. Nach dem Abstieg von Werder Bremens U 23 nahmen zuletzt aber keine dieser Auswahlen an den Punktspielen der 3. Liga teil.

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Rekordverdächtig: Wenn 50.000 Fans zu einem Spiel der 3. Liga strömen

Dass sich die 3. Liga derart erfolgreich etabliert hat, liegt an ihren zahlreichen Traditionsvereinen. Je nach Konstellationen und Auf- und Absteigern variiert dann auch der Zuschauerschnitt. Verständlich, weil etwa der 1. FC Kaiserslautern im Fritz-Walter-Stadion mit fast 50.000 Plätzen aufläuft. In anderen Stadien wie etwa beim FSV Zwickau oder bei den Sportfreunden aus Lotte finden nur maximal rund 10.000 Fans Platz. Und trotzdem sehen schlussendlich im Schnitt mehr als 5.000 Zuschauer – pro Match, versteht sich – die Partien der 3. Liga.

Der bisherige Top-Wert wurde in der Saison 2015/16 erreicht, als pro Spiel durchschnittlich etwas mehr als 7.000 Fans in die Stadien kamen. Das sind Statistiken, von denen so manche zweite Liga in Europa träumen kann. Und es spricht eben auch für die Attraktivität. Womit wir bei der torreichsten Begegnungen angekommen wären. Zehn Treffer, aber keinen Sieger sahen die Fans im Duell zwischen Eintracht Braunschweig und Fortuna Düsseldorf in der Saison 2008/2009.

Der höchsten Erfolge waren kurioserweise zwei Auswärtssiege. Denn jeweils mit 7:0 gewann der 1. FC Saarbrücken bei Carl-Zeiss Jena wie auch der SV Wehen Wiesbaden bei Fortuna Köln. Einen unfassbaren Zuschauerrekord gab es am 23. Mai 2009 am Rhein. Sage und schreibe 50.095 Fans sahen die Begegnung zwischen Fortuna Düsseldorf gegen Werder Bremens U 23. Da sage nochmal einer, 3. Liga Tipps sind beim Wetten eher zu vernachlässigen.

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