DFB-Pokal Wett-Tipps

Wie DFB-Pokal Tipps garantiert erfolgreich gelingen! Wie ihr die besten DFB-Pokal Tipps findet und durchs Ziel bringt, verrät euch dieser Artikel. Dazu müsst ihr nicht einmal nach Berlin fahren. David gegen Goliath. Genau diese Duelle üben den Reiz im DFB-Pokal aus. Aber exakt solche Konstellationen machen es ebenso schwer, die passende DFB-Pokal Tipps Vorhersage zu finden. Entweder ist das Risiko zu hoch oder die Quote zu gering. Die Kunst ist es nun, die Partien aufzuspüren, in denen eine Überraschung tatsächlich passiert. In diesem Artikel verraten wir euch, was ihr bei euren eigenen DFB-Pokal Wett Tipps unbedingt beachten solltet.

DFB-Pokal Tipps

Sichere Wettvarianten sind in der ersten Pokalrunde oft Mangelware

Zunächst einmal solltet ihr wissen, dass wir in den Meisterschafts-Wettbewerben oder generell bei Spielen um Punkte dazu tendieren, insbesondere Einsteigern beim Wetten zu einer Absicherung der Wetten zu raten. Dies gelingt etwa durch diverse Wettvarianten wie die Doppelte Chance oder einem Sieg mit der Zusatzoption Draw No Bet. Mit der bekommt ihr im Falle eines Unentschiedens zumindest euren Einsatz zurück, wenn euer favorisiertes Team sich nicht durchsetzt. Zunächst also eine ernüchternde Feststellung: Für eure DFB-Pokal Tipps sind solche Wetten eher ungeeignet.

Wett-Tipps

Das gilt zumindest für die erste, meist auch noch die zweiten Runde im Pokal. Der Grund hierfür ist relativ simpel: die Ausgangslage. Wenn der FC Bayern München oder Borussia Dortmund etwa bei einem Viertligisten antritt, freuen sich die Amateure. Ganz sicher nicht die Sportwetter. Denn hier seine DFB-Pokal Tipps noch abzusichern, macht überhaupt keinen Sinn. Meist ist selbst die Quote für einen gewöhnlichen Auswärtssieg des vermeintlichen Favoriten noch sehr niedrig. Vermeintlich deswegen, weil immer auch die Gefahr besteht, dass sich der Bundesligist am Ende doch bis auf die Knochen blamiert.

Warum es immer wieder dazu kommt? Auch hier findet sich schnell des Rätsels Lösung. Während die Partie im DFB-Pokal für die 18 Teams der 1. Bundesliga das erste Pflichtspiel der Saison bedeutet, haben zum Beispiel die Drittligisten in der Regel schon ihre ersten zwei, drei Meisterschaftsspiele bestritten. Sie befinden sich also schon in einem gewissen Rhythmus, den die Bundesliga-Vereine erst finden müssen. Deswegen lautet die Regel Nummer eins: Bei euren DFB-Pokal Wett Tipps müsst ihr ganz genau hinschauen, um nicht gleich mit euren Tippschein über die Pokal-Sensation zu stolpern.

Was ihr bei euren DFB-Pokal Wett Tipps unbedingt beachten solltet

Eine sehr gute Methode insbesondere für die erste Pokalrunde ist es deswegen, euch nach der Form der Drittligisten oder Regionalligisten umzuschauen. Findet für eure DFB-Pokal Tipps die Mannschaften, die besonders schlecht in die neue Saison gestartet sind. Warum? So gleicht sich bei euren Wett-Tipps heute schon einmal ein eventuell schwacher Auftritt des Favoriten ein Stück weit aus. In welcher Verfassung sich nämlich die Vereine der 1. und 2. Bundesliga befinden, lässt sich nur erahnen. Testspiele sind da weniger aussagekräftig. Wenngleich ich von den Bundesligisten, die gar nicht überzeugen konnten, besser die Finger lasst.

Doch zurück zur DFB-Pokal Tipps Vorhersage: Habt ihr also formschwache Außenseiter gefunden, werft einen Blick auf die Quoten für Favoritensiege und spürt die besten auf. Nun müsst ihr selbst entscheiden: Lohnen und eignen sich die so ermittelten Partien bereits für eure eigenen DFB-Pokal Tipps? Falls nicht, könnt ihr nachbessern. Am einfachsten lässt sich die Wettquote mit Handicap-Tipps verbessern. Wobei ihr allerdings mit Augenmaß vorgehen und es nicht übertreiben solltet. Nicht wäre schließlich ärgerlicher, wenn eine Wette nur deswegen verloren geht, weil ihr dem Favoriten aufgrund der lukrativen Quote zu viel zugemutet habt.

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Ein Handicap von 2:0 für den Außenseiter, also den Drittligisten oder Regionalligisten, der automatisch Heimrecht genießt, sollte das Maximum sein. Konkret bedeutet solch ein Handicap, dass der Favorit mit einem virtuellen 0:2-Rückstand von euch ins Match geschickt wird. Oder anders ausgedrückt: Der Bundesligist oder Zweitligist muss in diesem Beispiel sein Pokalspiel mit drei Toren Abstand gewinnen. Das sollte unter normalen Umständen nicht unmöglich sein. Insbesondere, wenn ihr formschwache Außenseiter ausfindig machen konntet. Und die Quote für eure Tipps im DFB-Pokal ist dann auch deutlich attraktiver.

Wie Livewetten euch bei den DFB-Pokal Tipps aus der Patsche helfen können

Was ihr bei euren DFB-Pokal Wett Tipps unbedingt beachten solltet

Wisst ihr noch? Der Pokal soll angeblich seine eigenen Gesetze schreiben. Deswegen solltet ihr nichts dem Zufall überlassen. Während die Partien eurer DFB-Pokal Tipps laufen, empfehlen wir – dringender als bei Meisterschaftsspielen – in „Alarmbereitschaft“ zu sein. Damit meinen wir: Seid gewappnet, mittels einer Livewette die faustdicke Überraschung im Pokal zu korrigieren, sollte sie eure DFB-Pokal Tipps gefährden. Denn schlägt sich der Underdog tapfer und steuert der Bundesligist auf eine Blamage hin, könnt ihr mit solch einer entgegengesetzten Livewette euren ursprünglichen Tipp korrigieren.

Noch besser funktioniert dies, wenn ihr die Spiele im DFB-Pokal auch live am Fernseher verfolgen könnt, um euch einen noch besseren Eindruck zu verschaffen. Wollt ihr wirklich alle Partien im Pokal live erleben, kommt ihr um ein Abo beim Pay-TV-Sender Sky nicht vorbei, der bis 2022 die Exklusivrechte hält. Zwingend notwendig ist dies aber nicht, wenn ihr DFB-Pokal Tipps nur ergänzend zu euren Fußballwetten hinzufügen sollt. Einige ausgewählte Spiele laufen nämlich im Free-TV in der ARD.

Außerdem erhielt Sport1 ab der Saison 2019/20 den Zuschlag, um jeweils ein Spiel der ersten Runde bis zum Viertelfinale live zu übertragen. Damit wäre doch schon einmal eine gute Auswahl abgedeckt. Apropos Viertelfinale: Wenn sich langsam die Spreu vom Weizen trennt, sind mehr denn je auch Expertentipps im DFB-Pokal gefragt. Denn dann kommt es viel häufiger zu direkten Duellen zweier Bundesligisten oder Zweitligisten. Die wiederum lassen sich nun auch viel besser analysieren. Im Zweifel solltet ihr also erst später mit euren Wetten in den Pokalwettbewerb einsteigen, wenn keine passenden Erstrunden-Partien Tipps rechtfertigen.

Da es sich hier um einen Pokal-Wettbewerb handelt, sollte insbesondere an Einsteiger noch ein Wort zur möglichen Verlängerung gerichtet werden. Wenn ihr nämlich eure DFB-Pokal Tipps platziert, sollte eines klar sein: Die meisten Wetten behandeln den Endstand nach den regulären 90 Minuten. Es ist also durchaus eine Option, auf ein Unentschieden zu wetten, falls ihr ein Remis für den geeignetsten Tipp haltet. Viele Wettanbieter haben aber auch Spezialwetten für K.-o.-Wettbewerbe im Programm.

Hier lautet die Fragestellung dann: Welcher Verein qualifiziert sich für die nächste Runde beziehungsweise welcher Club kommt weiter oder – im Falle des Endspiels – gewinnt den Wettbewerb? Dabei ist es dann wiederum nebensächlich, ob dies in der regulären Spielzeit, in der Verlängerung oder sogar erst nach Elfmeterschießen passiert. Sehr wohl gibt es bisweilen aber noch Sonderformen dieser Wette. Dann nämlich könnt ihr eure eigenen Wetten zu echten Expertentipps im DFB-Pokal machen und darauf setzen, dass ein Team nach Verlängerung – nicht nach Elfmeterschießen – oder umgekehrt in die nächste Runde einzieht.

Außerdem bietet der DFB-Pokal wie viele andere Wettbewerbe ebenso die Möglichkeit, einen Einsatz auf Langzeitwetten zu riskieren. Bei nationalen K.-o.-Wettbewerben raten wir davon eher ab. Das liegt auch daran, dass so manches Mal die eigentlichen Stammspieler für das Meisterschaftsrennen geschont werden. DFB-Pokal Tipps auf den besten Torschützen des Wettbewerbs können so unter Umständen schnell zum Rohrkrepierer mutieren. Anders sähe die Sache schon bei einer Fußball-Weltmeisterschaft oder eine EM-Endrunde aus. Aber das ist ein komplett neues Kapitel. Wir widmen uns stattdessen einigen hilfreichen Infos und Statistiken, die ihr für eure Pokal-Wetten brauchen könntet.

Welche Vereine sind eigentlich für den DFB-Pokal startberechtigt

Bevor für die Clubs der 1. Bundesliga der Kampf die Meisterschaft beginnt, findet die erste Runde im DFB-Vereinspokal statt. Meist ist diese in der ersten Augusthälfte terminiert. Alle Spiele werden bis zur Saison 2021/22 vom Bezahlfernsehsender Sky live übertragen. Die ARD sowie ab der Spielzeit 2019/20 auch Sport1 übertragen außerdem einige ausgewählte Partien im DFB-Pokal live im Free-TV. Qualifiziert für den deutschen Vereinspokal sind die 18 Teams aus der 1. Bundesliga, die 18 Mannschaften aus der 2. Bundesliga sowie zudem die vier besten Clubs der vorherigen Saison in der 3. Liga.

Zu diesem insgesamt 40 Vereinen gesellen sich dann noch 24 weitere. Zunächst sind das die 21 Pokalsieger der jeweiligen Landesverbände. Die drei restlichen Plätze werden an die drei Verbände vergeben, die insgesamt die meisten Männer-Teams in ihrem Landesverband stellen. Oft handelt es sich dann um die unterlegenen Finalisten im Verbandspokal. Zuletzt stellten die Verbände Bayern, Niedersachsen und Westfalen die meisten Mannschaften und damit die drei restlichen Pokal-Teilnehmer, die das Feld von 64 Vereinen komplettieren.

Der DFB-Pokal wird in insgesamt sechs Runden ausgetragen und beginnt mit der ersten und zweiten Hauptrunde, der sich dann Achtel- und Viertelfinale anschließen. Die beiden Sieger der Halbfinal-Begegnungen bestreiten zum Saisonabschluss das Endspiel. Dieses findet in der Regel am Wochenende nach dem 34. Spieltag in der 1. Bundesliga statt. Da es sich um einen K.-o.-Wettbewerb handelt, findet im Falle eines Unentschiedens nach 2 x 45 Minuten eine Verlängerung von 2 x 15 Minuten statt. Steht immer noch kein Sieger fest, wird dieser in einem Elfmeterschießen ermittelt.

Warum Fortuna Düsseldorf lange Zeit als Pokal-Pechvogel galt

Der DFB-Pokal ist weitaus älter als die 1. Bundesliga, die ja erst 1963/64 ihre Pforten öffnete. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde der Wettbewerb noch unter dem Namen Tschammer-Pokal ausgetragen. Genauer gesagt von 1935 bis 1943. Der 1. FC Nürnberg gewann am 8. Dezember 1935 in Düsseldorf das erste Endspiel gegen den FC Schalke 04 mit 2:0. 1939 wiederholten die Clubberer ihren Pokalerfolg. Der erste „echte“ DFB-Pokalsieger hieß in der Spielzeit 1952/53 dann Rot-Weiss Essen. RWE gewann 2:1 gegen Alemannia Aachen.

Helmut Rahn erzielte im Düsseldorfer Rheinstadion das zwischenzeitliche 2:0. Und ein gewisser Jupp Derwahl, später Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft, brachte die Aachener nochmals auf 1:2 heran. Apropos Essen: Die erste größere Überraschung gelang RWE-Rivale Schwarz-Weiß Essen, das 1958/59 den Pott holte. Zwei Jahre zuvor war dem heutigen Rekord-Pokalsieger FC Bayern München der erste Triumph gelungen. Als Pechvogel galt im DFB-Pokal lange Fortuna Düsseldorf. Die Rheinländer verloren fünf Mal ein Endspiel.

Erst im sechsten Finalanlauf 1979 gelang Düsseldorf nach einem 1:0 in der Verlängerung gegen Hertha BSC endlich der Pokalsieg. Und damit wären wir in der Hauptstadt. Jahr für Jahr findet das Finale um dem DFB-Pokal nämlich im Berliner Olympiastadion statt. Allerdings war das nicht immer so. Bis 1984 nämlich wechselte der Ort des Endspiels und wurde meist erst dann bekanntgegeben, als auch die Finalisten feststanden. Seit 1985 hat sich die Hauptstadt dann zum „deutschen Wembley“ entwickelt.

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Was die Hertha-Bubis den Profis der Alten Dame voraus haben

Wo wir schon in Berlin sind, bleiben wir doch bei Hertha BSC. Seitdem das Olympiastadion Schauplatz der Endspiele ist, gelang es der Alten Damen noch kein einziges Mal, ins Finale einzuziehen. Oder besser gesagt: Die Profi-Fußballern schafften dies nicht. Denn in der Saison 1992/93 spielte Bayer Leverkusen gegen die Amateure der Hertha – und gewann mit Ach und Krach 1:0 durch einen späten Treffer von Ulf Kirsten in der 77. Minuten. Es war zudem das erste Mal, dass ein Amateurverein bis ins Endspiel vordrang.

Ein knapper Sieg im Finale – das war nicht immer so. 5:0 lautete zwei Mal das deutlichste Ergebnis im Endspiel. 1972 besiegte der FC Schalke 04 mit diesem Resultat den 1. FC Kaiserslautern. 2011 wiederholten die Königsblauen dieses Kunststück, dieses Malgegen den MSV Duisburg. Fast sechs Mal so viele Treffer erlebten die Fans 1995 im Hardtwaldstadion. Dort hatte sich der SV Sandhausen mit einem 2:2 in die Verlängerung und dann ins Elfmeterschießen gekämpft. Das war schon eine große Überraschung. Doch das Drama nahm jetzt erst seinen Lauf. Denn der damalige Regionalligist schaltete den VfB Stuttgart aus. Und zwar mit sage und schreibe 13:12!

Obwohl die Partien im DFB-Pokal bekanntlich ausgelost werden, gibt es bisweilen kuriose Konstellationen. So lautete etwa drei Mal in Folge von 2005 bis 2007 eines der 32 Spiele in der ersten Runde Rot-Weiss Essen gegen Energie Cottbus. Etwas weniger überraschend kommt die bis dato häufigste Finalpaarung daher. Vier Mal schon kam es nämlich zum Duell zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund.

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