La Liga Wett-Tipps

Eure La Liga Tipps für mehr Nervenkitzel: Spannung nicht nur beim Clasico! Eigentlich schade, dass seit dem Sommer 2018 das Duell zwischen Cristiano Ronaldo und Lionel Messi Geschichte ist. Aber der Clasico zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona lebt natürlich weiter. Und nicht nur deswegen übt die spanische Primera Division einen ganz besonderen Reiz aus. Zudem erfreuen sich La Liga Tipps besonders großer Beliebtheit. Wir geben euch ganz spezielle Hinweise für eure eigenen La Liga Wett Tipps. Strategien, mit denen ihr in kurzer Zeit zum Experten in Spaniens Fußball-Oberhaus aufsteigen könnt. Jede Wette!

La Liga Tipps

Bei La Liga Wett Tipps müsst ihr so manches Mal umdenken

Zunächst einmal müssen wir klarstellen, dass ihr bei euren La Liga Tipps ein wenig umdenken müsst. Zumindest dann, wenn ihr regelmäßig auch Wetten auf die deutsche Bundesliga oder die englische Premier League setzt. Denn Real Madrid und der FC Barcelona, bisweilen auch noch Atletico Madrid, dominieren die spanische Primera Division. Selbige kommt also nicht ganz so ausgeglichen daher wie andere europäische Top-Ligen. Wann immer also dieses Trio am Werk ist, einmal abgesehen von den direkten Duellen, macht es kaum noch Sinn, Wetten abzusichern.

Wett-Tipps

Solltet ihr also eine La Liga Prognose für Barca oder Real im Auge haben, ist weniger die Frage, ob die beiden Top-Favoriten ihre Spiele gewinnen. Vielmehr geht es in der Analyse dann darum: Sprechen Zahlen, Statistiken oder auch schwerwiegende Verletzungen beziehungsweise Sperren in irgendeiner Form gegen einen Sieg? Lohnt sich zudem die Quote für eine reguläre Drei-Wege-Wette und ist diese aufgrund der zuvor analysierten Fakten auch wirklich als sicher einzustufen? Nur dann solltet ihr zuschlagen. Nichts wäre ärgerlicher, als wenn ihr mit euren vermeintlich sicheren La Liga Tipps ausgerechnet bei Partien von Real Madrid oder dem FC Barcelona stolpert.

Für die meiste Zahl der restlichen Paarungen lohnt es sich dagegen schon, von einer klassischen Wette auf Sieg, Unentschieden oder Niederlage Abstand zu nehmen. Stattdessen könnt ihr das Risiko eurer La Liga Tipps reduzieren, indem ihr eine Zwei-Wege-Wette nutzt. Die Doppelte Chance, also zwei Ausgänge statt nur einer dürfen eintreten, ist ein probates Mittel, das Risiko etwas zu drosseln. Mit einem Draw No Bet bekommt ihr bei einem Unentschieden euren Einsatz zumindest erstattet, setzt sich euer Favorit nicht durch. Im Gegenzug ist hier dann die Wettquote etwas besser als bei der Doppelten Chance.

Warum das Handicap bei eurer La Liga Prognose nicht fehlen sollte

Kehren wir noch einmal zu Real Madrid und dem FC Barcelona zurück: Nicht selten kommt es vor, dass die Quote sich selbst bei einer stinknormalen Siegwette auf einem absoluten Tiefwert befindet. Beispielsweise dann, wenn einer der beiden Top-Favoriten auf den Titel gegen einen Abstiegskandidaten antritt. Dann müsst ihr das Risiko eurer La Liga Tipps automatisch erhöhen. Dazu stellen euch die Wettanbieter zahlreiche Varianten zur Verfügung, die sich natürlich auch für jede andere Paarung nutzen lassen. Die Erfolgsformel lautet dann: Nutzt Handicap-Wetten für eine bessere Quote.

Was genau bedeutet das? Und wie geht ihr am besten vor? Mit einem Handicap startet euer Favorit mit einem Rückstand in die Partie. Natürlich nur imaginär. Und das ist auch ein kleines Problem. Denn euer Favorit weiß davon natürlich nichts und wird euch zuliebe bei einer 1:0-Führung nicht weiter anstürmen, nur damit die Wette gewonnen wird. Doch wenn die Ausgangslage nun einmal zu sehr für einen Verein spricht und im Umkehrschluss die Wettquote zu niedrig ist, kommt ihr an einem Handicap nicht vorbei.

Eine Siegwette auf beispielsweise die Heimmannschaft mit einem Handicap 0:1 bedeutet, euer Favorit muss dann mit zwei Toren Abstand gewinnen. Bei einem Handicap 0:2 müsste der Erfolg noch deutlicher, nämlich mit drei Treffern oder mehr Differenz ausfallen. Egal ist dabei die Höhe des Sieges. 3:0, 4:1 oder auch ein 6:2-Kantersieg. All diese Resultate führen zu einer erfolgreichen Wette bei euren La Liga Tipps. Und damit auch zu einem höheren Gewinn. Denn natürlich steigt die Quote, je höher ihr das Handicap wählt.

Wie ihr mit Langzeitwetten eure La Liga Tipps aufwerten könnt

Wie wir bereits eingangs erwähnt haben, ist mit La Liga Tipps in Spaniens Primera Division in vielerlei Hinsicht etwas anders umzugehen, was an der Vormachtstellung insbesondere von Real Madrid und vom FC Barcelona liegt. Auf der anderen Seite bietet dieses Fernduell auch eine gute Chance für eine Langzeitwette, die Buchmacher stets im Programm haben. Denn einmal abgesehen von Atletico Madrid: Dass dann noch ein viertes Team tatsächlich den Titel holen könnte – diese Möglichkeit tendiert in den meisten Saisons fast schon gegen null.

Oder anders ausgedrückt: Die Chancen auf eine Meisterschaft von Real Madrid oder vom FC Barcelona sind groß. Wer noch vor Saisonstart die Kader beider Rivalen exakt analysiert und noch dazu, ob vermeintliche Schwachpunkte aus der Vorsaison gekittet werden konnten, der besitzt großes Potenzial, solch eine Langzeitwette erfolgreich durchs Ziel zu bringen. Es ist euch aber selbstverständlich selbst überlassen, ob ihr solche Wetten bei euren La Liga Tipps in Betracht zieht. Oder ob ihr lieber die ersten Partien abwartet, um euch einen besseren Eindruck zu verschaffen.

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Denn es ist mitnichten so, dass mit Start einer Saison diese Spezialwetten von den Buchmachern dann eingestellt werden. Tipps auf den Gesamtsieger des Wettbewerbs, also hier auf den spanischen Meister, sind eigentlich bei den meisten Wettanbietern bis kurz vor dem Saisonfinale möglich. Solange eben der Titelkampf noch nicht entschieden ist. Anders als beim Meister-Tipp verhält es sich in der Primera Division übrigens bei Langzeitwetten auf die Absteiger. Aufsteiger bleiben in La Liga stets krasse Außenseiter und kämpfen meist gegen den direkten Wiederabstieg. Die Quoten sind eher schwächer und lohnen das Risiko nicht.

Wo ihr für eure Livewetten La Liga anschauen könnt

Ein vernünftiges Zeitmanagement gehört nicht nur für eure La Liga Tipps beim Planen weiterer Wetten und deren Analyse dazu. Ganz besonders dann, wenn ihr in Erwägung zieht, auch Livewetten auf die Spiele der Primera Division zu platzieren. Dann solltet ihr grundsätzlich wissen, dass ein einzelner Spieltag in Spanien mehr als in allen anderen Top-Ligen Europas auseinandergerissen ist.

Konkret bedeutet dies: Nur in Ausnahmefällen finden Partien zeitgleich statt. Vielmehr wird in der Primera Division von Freitagabend bis Montagabend gespielt. Alle zehn Matches finden dann nicht selten zu einer ganz anderen Uhrzeit statt. Meistens so zeitversetzt, dass dies für ambitionierte Sportwetter auch durchaus Vorteile hat. Denn so könnt ihr euch wirklich auf ein einzelnes Match voll konzentrieren, gegebenenfalls könnt ihr sogar mehrfach während der Partie mit einer Livewette aktiv werden.

Wett-Tipps

Damit ihr die Spiele der spanischen Fußball-Liga auch live mitverfolgen könnt, müsst ihr euch nicht erst durch einen Dschungel an TV-Rechten kämpfen. In diesem Fall ist die Sache simpel. Ja, ihr benötigt ein Abo. Aber eben auch nur eines. Der Streaming-Dienst DAZN hat sich die Exklusivrechte im deutschsprachigen Raum gesichert. Das Gute daran: DAZN hat noch viel mehr Fußball, etwa auch alle Europa League Partien im Programm. Und dazu auch Top-Sportarten wie etwa aus den Profiligen der USA.

Aufgepasst: Bei Punktgleichheit entscheidet in La Liga der direkte Vergleich

Die Primera Division, umgangssprachlich auch als La Liga bekannt, ist die höchste Spielklasse im spanischen Fußball. Wie in Englands Premier League oder Italiens Serie A auch, nehmen an Spaniens Elite-Klasse insgesamt 20 Vereine teil. Das wiederum bedeutet für eure La Liga Tipps, dass ihr an jedem Wochenende zehn Matches zur Auswahl habt, auf die ihr Wetten platzieren könnt. Insgesamt dauert eine Saison auf der iberischen Halbinsel somit 38 Spieltage. Ausgetragen werden diese – wie auch aus der 1. Bundesliga bekannt – in einer Hinserie und einer Rückrunde.

Für einen Sieg werden auch in der Primera Division drei Punkte vergeben, für ein Remis noch ein Zähler. Soweit also nichts Ungewöhnliches. Eine andere Regelung tritt aber ein, wenn am Saisonende zwei Mannschaften punktgleich sind. Dann entscheidet nämlich nicht als erstes Kriterium wie in der 1. Bundesliga die Tordifferenz, sondern der direkte Vergleich der beiden direkten Duelle der punktgleichen Teams. Das ist eine Information, die für La Liga Wett Tipps besonders an den letzten Spieltagen wichtig ist.

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Denn wenn zum Beispiel zwei Vereine sich um einen Platz für die Champions League streiten und etwa am drittletzten Spieltag aufeinandertreffen, muss ein Team eventuell mehr Risiko gehen, um für den Fall der Fälle den direkten Vergleich zu seinen Gunsten zu entscheiden. Das wiederum kann direkten Einfluss auf den Spielverlauf nehmen und solltet ihr unbedingt berücksichtigen. Da die Primera Division in der Fünf-Jahres-Wertung der UEFA eine führende Rolle spielt, qualifizieren sich neben dem Meister auch die Mannschaften auf Platz zwei bis vier direkt für die europäische Königsklasse.

Der Clasico wird geboren, Cruyff und Di Stefano sind die Geburtshelfer

La Liga ging in Spanien erstmals in der Saison 1928/29 an den Start. Seitdem hat sich immer wieder und insgesamt sehr viel am Modus geändert. Nur das Kriterium, den direkten Vergleich vor die Tordifferenz zu setzen, ist stets geblieben. Ursprünglich waren es lediglich zehn Vereine, die am Ligabetrieb teilnahmen. Die Zahl stieg im Laufe der Jahre. Seit der Saison 1987/88 wurde dann erstmals mit 20 Mannschaften um den Titel gespielt. Zwei Saisons, von 1995 bis 1997, versuchte sich die Primera Division sogar mit 22 teilnehmenden Clubs. Doch es blieb bei diesem kurzen Intermezzo.

Namhafte Vertreter unter den Gründungsmitgliedern sind auch heute noch Zugpferde im spanischen Fußball. Zum einen die beiden Clubs aus Madrid, Real und Atletico. Dann das Duo aus Katalonien, FC Barcelona und Espanyol. Außerdem gehörten auch Athletic Bilbao und Real Sociedad zu den zehn Mannschaften, die 1928/29 erstmals um die spanische Meisterschaft spielten. Die Premieren-Saison gewann der FC Barcelona. Es folgte erst das Double von Athletic Bilbao, dann von Real Madrid. Betis Sevilla war 1934/35 der vierte Club, der La Liga zu seinen Gunsten entschied.

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Der ewig junge Clasico wie ihn Fußballfans aus aller Welt heute zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona kennen, fand seine Ursprünge in der Saison 19773/74, als Barca auch den Titel nach 1960 endlich wieder gewann. Grund, diesen Zeitpunkt als Beginn der Ära zu nennen, ist zum einen der Transfer von Johan Cruyff zum FC Barcelona. Und zum anderen, weil da Goalgetter Alfredo Di Stefano sich Real Madrid anschloss. Ab der Saison 1984/85 gelang es nur noch höchst selten einem dritten Verein, dieses Duo in die Schranken zu weisen.

Real Madrid gegen FC Barcelona: Ein Duell der Superlative in La Liga

Real Madrid und der FC Barcelona sind nicht nur Spaniens populärsten Vereine, sondern zudem auch die erfolgreichsten. Sie führen die Ewige Tabelle der Primera Division an und haben noch keine Saison verpasst – genauso wie übrigens Athletic Bilbao. Die Nummer drei im Land ist aber eine andere Mannschaft: Reals Stadtrivale Atletico Madrid. Der FC Valencia und FC Sevilla müssen ebenso noch genannt werden. Insbesondere Valencia holte nach der Jahrtausendwende zwei Mal die spanische Meisterschaft in La Liga. Die größte Sensation in der jüngeren Vergangenheit gelang 1999/2000 Deportivo La Coruna mit einem Titel.

Torwart-Legende Andoni Zubizarreta ist der Spieler, der in der Primera Division auf die meisten Ligaspiele kommt, nämlich 622 Partien – und das mit weitem Abstand. Ihm folgt ein auf Schalker bekannter Spieler: Raul absolvierte 550 Matches. Auf Rang drei findet sich eine weitere Legende im Weltfußball wieder: Eusebio, der seine Karriere bei Real Valladolid begann und auch beendete und dort die Mehrzahl seiner 543 Partien in La Liga absolvierte. Und wo wir schon gerade bei Spielen sind: Die länge Serie an Siegen teilen sich der FC Barcelona und Real Madrid. Beide Vereine gewannen je 16 Matches in Folge.

Das Duell der Rekord-Torjäger in der Primera Division hat Lionel Messi nach dem Wechsel von Cristiano Ronaldo von Real Madrid zu Juventus Turin wohl endgültig für sich entschieden. Argentiniens Zauberfloh ist weiter bei Barca aktiv (385 Tore bis zur Saison 2017/18), CR7 verabschiedete sich im Sommer 2018 mit insgesamt 311 Treffern. Der Portugiese wechselte aber auch erst fünf Jahre nach Messi in Spaniens La Liga. Eine weitere bemerkenswerte Zahl: Jeweils 100 Punkte am Saisonende standen für 2011/12 für Real Madrid auf dem Konto. Eine Saison später wiederholte der Rivale aus Barcelona diesen Traumwert in 38 Partien.

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