Premier League Wett-Tipps

Premier League Wett Tipps sind auf jeden Fall ein perfekter Einstieg in die Welt der Sportwetten. Das liegt vor allem daran, dass viele Wettanbieter ihre Wurzeln in Großbritannien haben. Das macht sich dann vor allem beim schier unerschöpflichen Angebot insbesondere für Premier League Tipps bemerkbar. Für eine starke und sichere Premier League Tipp Vorhersage solltet ihr euch eine Reihe wichtiger Fakten zunächst vor Augen halten. Diese wollen wir euch in den nächsten Abschnitten etwas näher bringen.

Premier League Wett-Tipps

Premier League Wett Tipps besonders sicher ins Ziel bringen

Grundsätzlich geht eine Sportwette auf ein Fußballspiel ja von drei Ausgängen aus: dem Sieg der Heimmannschaft, von einem Unentschieden oder vom Erfolg des Auswärtsteams. Da sich in der Regel Jahr für Jahr aber alleine um die englische Meisterschaft mindestens zwei bis drei Vereine bewerben, ist die Liga relativ ausgeglichen. Kleinere Patzer sind immer möglich – und die kaschiert ihr am besten bei euren Premier League Tipps mit der Doppelten Chance, kurz DC. Die DC1X meint dann, dass die Heimmannschaft die Partie zumindest nicht verliert, durchaus aber unentschieden spielen darf. Ohne eben, dass die Wette gleich verloren geht, nur weil der vermeintliche Favorit nicht gewonnen hat.

Wett-Tipps

Die DCX2 funktioniert genauso, nur dass jetzt eben das Auswärtsteam favorisiert ins Rennen geschickt wird. Ein Remis lässt in diesem Fall eure Premier League Tipps immer noch gewinnen. Erst wenn sich die Heimmannschaft durchsetzt, würde eure Vorhersage ins Leere führen. Ihr könnt übrigens auch eine Doppelte Chance 12 anspielen. Dann darf dieses Match eben nur nicht unentschieden enden. Diese Variante halten wir allerdings in 90 Prozent der Fälle für unseriös. Schließlich dient die Doppelte Chance eher dazu, eine Aussage zu treffen wie: Team 1 verliert nicht.

Für alle drei Varianten indes gilt: Aus eigentlich drei Wegen macht ihr nur noch zwei. Das Risiko auf einen Verlust sinkt ebenso wie leider natürlich auch die Wettquote. Allerdings ist das so manches Mal gerade in dieser ausgeglichenen Premier League die weitaus bessere Alternativen. Und schlussendlich stehen ja auch Kombiwetten, etwa mit zwei Spielen und je einer DC-Variante bereit, um eine ähnlich hohe Quote wie bei einer Einzelwette mit klassischer Drei-Weg-Option zu erreichen.

Mehr Risiko für eure Premier League Tipps Vorhersage wagen

Insbesondere dann, wenn ihr eure Wett Tipps heute noch nutzen wollt, um einen Wettbonus endgültig freizuspielen, kommt ihr aufgrund von Bonusbedingungen meist nicht um eine Mindestquote herum, die meist ab 1,50 beginnt. Nicht selten aber ist auch 2,00 in den Bedingungen des jeweiligen Angebots für Neukunden gefordert. Jetzt werdet ihr mit der Doppelten Chance nicht mehr weiterkommen, es sei denn, ihr nutzt sie für die Auswärtsmannschaft, die ohnehin als nahezu chancenlos gilt. Doch das wäre dann wohl auch zu viel des Guten an Risiko. Also muss für die Premier League Tipps eine andere Wettvariante her.

Eine gute Möglichkeit, Wettquoten etwas in die Höhe zu treiben, sind auch in der Premier League die Handicap-Wetten. Zum Beispiel habt ihr eine Heimmannschaft identifiziert, die im eigenen Stadion besonders stark auftritt. Mehr noch: Sie erzielt auch grundsätzlich in der Liga und ganz besonders vor den heimischen Fans extrem viele Treffer. Der Gegner indes befindet sich im Formtief, stellt ohnehin nicht selten eine recht wacklige Abwehr. Dann ist die Zeit reif für ein solches Handicap, welches die Buchmacher mit einer klar besseren Quote belohnen. Ein Heimsieg 1 mit Handicap 0:1 oder manchmal auch als -1 deklariert, bedeutet jetzt: Die Gastgeber müssen ihr Match nicht einfach nur gewinnen, sondern einen deutlicheren Sieg einfahren.

Beim Handicap 0:1 muss dieser also mit zwei Toren Differenz erfolgen. Zum Beispiel wird dann gemäß eures Tipps aus einem regulären 2:0-Sieg ein 2:1 – das Heimteam hat die Wette für euch gewonnen. Natürlich darf der Erfolg noch deutlicher ausfallen, also 3:0 oder 5:1. Nur eine knappe Geschichte sollte es nicht werden. Ein 1:0 etwa bedeutet in Addition mit dem Handicap ein 1:1 und damit eben ein Remis. Die Wette wäre jetzt verloren. Es gibt allerdings auch einen Trick, den sich versierte User oft zu Nutze machen.

Gewinnt nämlich ein Team, in diesem Fall wieder die gastgebende Mannschaft, zwar besonders häufig, aber meist eben auch nur knapp, könnt ihr selbstverständlich auch ein Unentschieden X mit Handicap 0:1 anspielen. Das wiederum hat zur Folge, dass die Heimmannschaft jetzt nicht nur gewinnen muss, sondern exakt mit einem Treffer Vorsprung. Denn nur dann ergibt sich in der Summe des tatsächlichen Endergebnisses mit dem Handicap das vorhergesagte Unentschieden. In jedem Fall aber taugen die Handicap-Wetten dazu, eine Wettquote etwas eleganter zu gestalten. Und gegebenenfalls eben auch, um sie zum Freispielen eines Bonus zu nutzen.

Premier League Tipps für einen längeren Zeitraum

Falls ihr vor dem Start einer neuen Saison auf den FC Bayern München als deutschen Meister in der 1. Bundesliga wetten wollt, könnt ihr dies natürlich machen – und zwar bei nahezu jedem Wettanbieter. Nur reich werdet ihr mit dieser Art der Langzeitwette ganz gewiss nicht. Die Wettquote wäre viel zu niedrig. Das sieht in Englands Premier League etwas anders aus. Zum einen liegt das daran, dass sich hier meist mindestens zwei, bisweilen aber auch drei oder vier Clubs bei der Vergabe des Titels duellieren.

Vor allem aber lässt sich weitaus schwerer als in der 1. Bundesliga prognostizieren, welche Mannschaften das sein werden. In Deutschland würde uns da bestenfalls noch Borussia Dortmund einfallen. In der englischen Premier League kann sich das Blatt laufend wechseln. Sofern ihr eine solche Langzeitwette, zu denen etwa auch Wetten auf einen Absteiger zählen, anstrebt, müsst ihr eure Hausaufgaben allerdings weit Vorfeld erledigt haben und möglichst kurz vor Saisonstart diese Wette erst platzieren.

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Denn immens wichtig ist es dabei, das Geschehen auf dem Transfermarkt zum einen zu verfolgen, um dann ein Gespür dafür zu entwickeln, ob die getätigten Transfers auch wirklich einschlagen können. Ob die Chemie innerhalb des Kaders weiter stimmig ist. Vor allem aber auch: Ob Schwachstellen aus der Vorsaison geschlossen werden konnten. Und nicht zuletzt: Wie hat eigentlich die größte Konkurrenz nach exakt diesen Aspekten aufgerüstet – oder aber eben nicht?

Da ihr eine Meister-Wette jederzeit abgeben könnt, noch ein Tipp zum Schluss: Wenn ihr einen heißen Außenseiterkandidaten im Auge habt, wartet doch vielleicht die Eindrücke der ersten zwei, drei Spieltage einfach ab. Die Quote wird deswegen nicht drastisch sinken, sollte sich eure Vermutung bestätigen.

Wie und wann wird in der englischen Premier League gespielt?

Anders als etwa die 1. Bundesliga in Deutschland nehmen an der englischen Premier League 20 statt nur 18 Vereine teil. Daraus resultieren dann auch 38 statt eben lediglich 34 Spieltage innerhalb einer Saison. Ansonsten sind viele Dinge identisch zum deutschen Fußball-Oberhaus. Gespielt wird auch auf der Insel mit Hinrunde und Rückrunde. Für einen Sieg gibt es ebenso drei Zähler wie für ein Remis einen Punkt. In der Premier League finden wie in der 1. Bundesliga die Mehrzahl der Spiele am Samstag und am Sonntag statt.

Wobei eine Partie bereits Samstags um 13.30 Uhr angepfiffen wird. Vereinzelt spielt die EPL auch am Freitag oder Montag. Für eure Premier League Tipps müsst ihr euch also nicht großartig umstellen. Es kommt allerdings aus Sicht der Sportwetten noch viel besser. Denn ein absolutes Alleinstellungsmerkmal der Premier League ist der sogenannte Boxing Day. Am zweiten Weihnachtstag wird auf der Insel traditionell Fußball gespielt. Selbst zwischen Weihnachten und dem Jahreswechsel ruht der Ball nicht. Sogar am Neujahrstag wird bisweilen gekickt.

Perfekte Voraussetzungen also für eure Premier League Wett Tipps, zumal zu einem Matchday wie schon erwähnt zehn statt neun Partien zur Auswahl stehen. Insgesamt betrachtet ist die englische Liga außerdem ähnlich ausgeglichen wie die 1. Bundesliga. Es gibt natürlich immer besonders dominante Vereine innerhalb einer Saison. Doch die Meisterschaft von Leicester City 2015/16, einem Club, der erst eine Saison zuvor in die Premier League zurückkehrte. Für Überraschungen taugt also auch Englands erste Spielklasse im Fußball jederzeit – was die Premier League für Sportwetten besonders interessant macht.

Wie aus der Football League First Division die Premier League wurde

Unter dem Namen Premier League wird in England seit der Saison 1992/93 Fußball gespielt. Der Grund, warum die bisherige englische Football League First Division zur Zweitklassigkeit degradiert wurde und eine neue Elite-Liga installiert und benannt wurde, ist vielschichtig. Die Stadien waren alles andere als noch auf der Höhe der Zeit. England hatte zudem mit seinen Hooligans zu kämpfen. Wirtschaftlich ging es dem Land ebenfalls nicht gut. Kurz gesagt: Es musste sich etwas verändern. Mit der Premier League wurde Englands Fußball quasi neu geboren. Nicht zuletzt, weil so auch lukrative TV-Verträge abgeschlossen wurden.

Acht der ersten zehn Meisterschaften holte sich Manchester United. Nur den Blackburn Rovers 1994/95 sowie dem FC Arsenal 97/98 und 2001/02 gelang es, die Reds Devils zwischenzeitlich zu stoppen. Trotzdem schaffte United später noch sechs weitere Titel. Doch die Premier League ging im Laufe der Jahre dann doch abwechslungsreicher zu. 2004/05 holte der FC Chelsea die Meisterschaft und wiederholte diese im Folgejahr. 2011/12 war dann Uniteds Stadtrivale Manchester City das erste Mal an der Reihe. Und den Überraschungscoup von Leicester City hatten wir ja bereits erwähnt.

Aber natürlich wurde schon vor der Premier League erstklassiger Fußball gespielt. Die Football League First Division ging bereits in der Saison 1892/93 erstmals an den Start. Der erste Sieger hieß Preston North End. In der letzten Saison 1991/92 als erste Liga schnappte sich Leeds United den Titel und trug sich so in die Geschichtsbücher ein. Die Premier League startet zunächst noch mit 22 Vereinen, reduzierte aber bereits 1995 die Liga auf nur noch 20 Teams. Vorhaben, die Premier League nochmals auf 18 Clubs zu verringern, scheiterten indes.

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Wo der FC Everton, Alan Shearer und Ryan Giggs vorne liegen

Schon seit 1892 eine Klasse für sich: Englands erste Fußball-Liga. Da bleibt natürlich besonders viel Raum für Statistiken und Rekorde. Etwa dem der gewonnenen Meistertitel. Bis zur Saison 2018/19 führte Manchester United mit 20 Meisterschaften vor dem FC Liverpool mit deren 18. Auch der FC Arsenal kommt auf eine zweistellige Zahl, sammelte bereits 13 Meisterschaften. Hinter den Gunners liegen dann der FC Everton (9), Aston Villa (7) sowie AFC Sunderland und der FC Chelsea mit je sechs gewonnenen Titeln.

Auch wenn die glorreichen Zeiten des FC Everton schon länger zurückliegen und die Toffees ihren letzten Titel in der Saison 1986/87 feierten, so hält der Club aus Liverpool dennoch unangefochten eine Bestmarke: In insgesamt 116 Spielzeiten (Stand: 2019) war der FC Everton erstklassig. Der FC Arsenal kann da nicht ganz mithalten, kommt trotzdem auch schon auf über einhundert Saisons, ist dafür allerdings seit 1919/20 ununterbrochen in Englands erster Spielklasse unterwegs. Die beiden Teams aus Manchester, der FC Liverpool sowie auch Newcastle United, Tottenham Hotspur und der FC Chelsea zählen zu den Clubs, die allesamt auf über 80 Saison-Teilnahmen kommen. Danach gibt es einen größeren Bruch.

Das Ranking der besten Torschützen in der Premier League führt nach wie vor Alan Shearer an, dem insgesamt exakt 260 Tore gelangen. Auf Platz zwei landet Wayne Rooney mit 208 Treffern. Dritter ist Andrew Cole. Auf die meisten Spiele bringt es derweil Gareth Barry mit 653 Einsätzen in der EPL. Der Waliser Ryan Giggs, der übrigens auch mit weitem Abstand die Liste mit den meisten Torvorlagen anführt (162), liegt mit 632 Einsätzen auf Platz zwei. Dritter ist eine weitere England-Legende: Frank Lampard mit 609 Spielen in der höchsten Spielklasse.

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