Bet At Home Wettsteuer

Bet At Home ist seit vielen Jahren eine feste Größe auf dem Markt. Die Gründung des Buchmachers geht bereits ins Jahr 1999 zurück, seit dem wurde ein steiler Aufstieg hingelegt. 2012 allerdings musste sich auch dieser Wettanbieter erst einmal umgucken, nachdem in Deutschland das Rennwett- und Lotteriegesetz eine Einführung der Wettsteuer vorsah. Wir zeigen Dir, was es mit der Bet At Home Wettsteuer auf sich hat und wie der Buchmacher diese Thematik angeht.

Bet At Home Wettsteuer

Was bedeutet das RWLG für die Bet At Home Steuer?

2012 war für die Sportwettenanbieter auf dem deutschen Markt im Prinzip ein rabenschwarzes Jahr. Der Markt hatte sich gerade erst so richtig etabliert und war ins Rollen gekommen, da wurden die Bookies von der Politik durch das neue Rennwett- und Lotteriegesetz erst einmal wieder stark  ausgebremst. Dieses sah fortan die Einführung einer Sportwetten Steuer vor, welche auch die Buchmacher betraf, die keinen Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben – und das sind die meisten Anbieter auf dem Markt. Auch hier hat der Fiskus also 2012 die Hand aufgemacht und fortan eine Steuer in Höhe von fünf Prozent auf die Umsätze der deutschen Tipper erhoben.

 

Bet-at-home Wettsteuer

 

Genau das bringt uns zur Bet At Home Wettsteuer. Der Buchmacher stammt zwar eigentlich aus Österreich, betreut aber zahlreiche deutsche Wettkunden. Und das bedeutet somit auch, dass der Anbieter die Wettsteuer in Deutschland zahlen muss. Als seriöser Buchmacher tut Bet At Home dies. Aber was hat das für Auswirkungen für Dich? Das dürftest Du bei der Abgabe Deiner Wette beim Buchmacher ziemlich schnell feststellen. Hier wird die Bet At Home Steuer in Höhe von fünf Prozent nämlich bei jedem Einsatz abgezogen. Wann immer Du eine Wette platzierst, wird die eingesetzt Summe somit um fünf Prozent gemindert. Im nachfolgenden Beispiel siehst du, welche Folgen die Bet At Home Wettsteuer für Dich mit sich bringt.

Solltest Du zum Beispiel eine Wette mit einem Einsatz von 50 Euro auf eine Quote von 2,00 platzieren wollen, würde die Summe von 50 Euro direkt um fünf Prozent gemindert werden. In diesem Fall also 2,50 Euro. Dein effektiver Einsatz würde damit bei 47,50 Euro liegen. Auswirkungen hat das natürlich unweigerlich auf den Gewinn. Durch den Abzug beim Einsatz wird der maximale Gewinn auf 95 Euro begrenzt. Hättest Du hingegen die vollen 50 Euro steuerfrei platzieren können, wären mit dieser Wette bis zu 100 Euro als Gewinn drin gewesen. Du siehst: Gerade auf lange Sicht kann ein Steuerabzug also durchaus schmerzhaft sein. Warum das aber nicht immer so ist, erklären wir Dir im weiteren Verlauf noch.

Mehr und mehr Bookies verzichten auf steuerfreie Wetten

Aus Sicht deutscher Sportwetten-Fans ist es natürlich ein wenig schade, dass beim Buchmacher keine steuerfreien Wetten platziert werden können. Allerdings entspricht der Wettanbieter mit seiner Vorgehensweise dadurch auch dem Durchschnitt der Branche. Wie schon erwähnt, sind von der Gesetzesänderung aus dem Jahre 2012 alle Wettanbieter mit deutschen Kunden betroffen. Diese müssen sich daher allesamt überlegen, wie genau sie dieses Thema behandeln. Bet At Home hat sich für den Weg entschieden, die Steuer direkt bei allen Einsätzen abzuziehen – das machen auch andere Buchmacher so. Noch stärker verbreitet ist allerdings die Herangehensweise, dass die Steuer erst bei einer gewonnenen Wette abgezogen wird. In diesem Fall würde Dein sogenannter Bruttogewinn also um fünf Prozent gemindert werden.

 

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Nicht vorenthalten wollen wir Dir, dass es auch Buchmacher gibt, welche die Steuerkosten jederzeit für ihre Tipper tragen. Hier musst Du also keinerlei Abzüge befürchten und kassierst Bruttogewinne auch als Nettogewinne ein. Gerade in der Anfangszeit nach der Einführung war es noch so, dass viele Wettanbieter die steuerfreien Wetten für ihre Kunden zur Verfügung gestellt haben. Aufgrund der daraus resultierenden Kostenbelastung sind die meisten Bookies von diesem Weg aber wieder abgekommen. Tatsächlich lässt sich die Anzahl der steuerfreien Wettanbieter mühelos an zwei Händen abzählen.

Profi-Wissen: Steuerabzug bedeutet nicht immer die schlechtere Wette

Die verständliche und logische Schlussfolgerung aus den bisherigen Worten ist klar: Wer einen Buchmacher findet, der die Steuer aus eigener Tasche trägt, kann einen höheren Gewinn einfahren. Aber ist dem wirklich so? Nicht unbedingt! Tatsächlich solltest Du im Zusammenhang mit Deiner Wettabgabe immer einen Blick auf die Wettquoten der Buchmacher werfen. Je höher diese sind, desto besser ist das natürlich. Gleichzeitig können besonders hohe Quoten aber auch einen möglichen Steuerabzug ausgleichen. In diesem Fall wäre Dein Gewinn trotz der abgezogenen Steuer höher als bei einem Buchmacher, der die Steuerkosten für Dich übernimmt. Erforderlich ist hierfür eine spürbare höhere Wettquote auf Seiten des steuerpflichtigen Anbieters. Ein Beispiel klärt genauer auf.

 

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Bietet der steuerpflichtige Buchmacher für eine Wette eine Quote von 2,00 und wir platzieren einen Einsatz von 50 Euro, würde uns die Wette nach Abzug der Steuer einen Gewinn von 47,50 Euro einbringen. Geben wir die gleiche Wette bei einem Anbieter mit einer Quote von 1,90 für diese Wette ab, der aber auf die Steuer verzichtet, zeigt sich folgendes Bild: Hier erwarten wir einen Gewinn von maximal 45 Euro. Obwohl die Quote beim Wettanbieter mit Steuerabzug also nur minimal niedriger ist, fällt der Gewinn am Ende trotzdem höher aus. Deine Lehre: Immer erst die Wettquoten genau vergleichen, bevor eine Wette platziert wird. Steuerfreie Wetten allein sind keine Garantie für den höchsten Gewinn auf dem Markt.

Trotz Bet At Home Steuer – Was spricht für den Anbieter?

Natürlich ist die Bet At Home Wettsteuer bzw. der Umgang des Buchmachers mit der Steuer nicht unbedingt ein starkes Argument bei der Gewinnung von Kunden. Nun gehört zu einem guten Wettanbieter aber natürlich noch mehr, als nur mögliche steuerfreie Wetten. Aus diesem Grund sollte immer ein Blick auf das Gesamtpaket geworfen werden. Und genau das haben wir in diesem Fall getan. Hervorheben lässt sich die enorme Seriosität des Buchmachers. Der Bookie ist bereits seit 20 Jahren auf dem Markt aktiv und konnte seinen Kundenkreis stetig ausbauen. Möglich wäre das nicht gewesen, wenn es sich nicht um ein faires und seriöses Angebot handeln würde. Zudem besitzt der Bookie natürlich alle notwendigen Lizenzen und ist in der Vergangenheit auch bereits mehrfach als Sponsor deutscher Fußballvereine aufgetreten.

 

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Blicken wir auf das Wettangebot und die Quoten, lässt sich hier ein durchaus attraktiver Quotenschlüssel entdecken. Vor allem die Fußballfans können bei Bet At Home für gewöhnlich drei Kreuze machen und sich in vielen Fällen über Top-Quoten freuen. Im Schnitt quotieren die Österreicher mit einem Quotenschlüssel von mehr als 93 Prozent, teilweise kommt man aber auch über die 94-Prozent-Marke. Das Wettangebot ist erfreulicherweise dazu passend. Sicherlich gibt es etwas breitere Portfolios, dennoch ist von Fußball über Basketball bis zum Volleyball jede bekannte Sportart im Aufgebot zu finden. Eine besonders starke Auswahl liefern die Österreicher im Bereich der eSport-Wetten.

Jederzeit gebührenfreie Einzahlungen abwickeln

Ein weiteres gutes Argument für die Kunden liefert der österreichische Buchmacher bei einem Blick auf den Kassenbereich. Sämtliche Einzahlungen können gebührenfrei durchgeführt werden. Zusätzlich dazu kannst Du für die Einzahlungen aus ganz unterschiedlichen Optionen wählen. Angeboten werden die Kreditkarten von Mastercard und Visa, aber auch EPS, Skrill, Giropay, die Sofortüberweisung, die Banküberweisung, die Paysafecard, Neteller, die Paybox,Trustly oder PayPal. Sämtliche Einzahlungen werden darüber hinaus mit Hilfe einer SSL-Verschlüsselung geschützt und sind somit vollkommen sicher.

Für Auszahlungen gilt dies ebenfalls, durchgeführt werden können diese mit PayPal, Trustly, den Kreditkarten, Neteller oder Skrill. Wer zudem ein eigenes Konto bei der Paysafecard besitzt, kann auch auf diesem Wege auszahlen. Wichtig allerdings: Nicht alle Auszahlungen sind beim Wettanbieter gebührenfrei möglich. Es ist daher ratsam, im Kassenbereich hinsichtlich möglicher Gebühren ganz genau hinzusehen. Außerdem wichtig: Für eine Auszahlung muss immer eine Methode verwendet werden, mit der Du zuvor schon auf Dein Wettkonto eingezahlt hast.

Abschließen noch ein kleiner Tipp: Als Neukunde kannst Du Dir beim Wettanbieter einen Willkommensbonus von bis zu 50 Euro sichern. Hierbei handelt es sich um einen Einzahlungsbonus, der im Zuge der ersten Einzahlung auf das Wettkonto genutzt werden kann. Im Detail muss im Anschluss an diese Einzahlung der Bonus Code „FIRST“ genutzt werden. Dieser Code schaltet dann einen 50 prozentigen Einzahlungsbonus von bis zu 100 Euro frei. Wer  das Angebot voll ausnutzen möchte, sollte dementsprechend eine Einzahlung von 200 Euro oder mehr durchführen. Stark: Der Bonusbetrag kann im weiteren Verlauf ausgezahlt werden!

 

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