Sportwetten mit Paysafecard

Sportwetten mit Paysafecard aufzuladen ist möglich. Es handelt sich hierbei um ein Prepaid-Verfahren. Der Kunde zahlt erst seine Karte und kann den Gegenwert über eine PIN zum Buchmacher überspielen.

Sportwetten mit Paysafecard

Sportwetten mit Paysafecard: Prepaid-Einzahlung

Wettanbieter mit Paysafecard sind in großer Anzahl vorhanden. Dies mag daran liegen, dass diese Art zu zahlen beliebt ist. Sie erfüllt beim Verbraucher ein Sicherheitsbedürfnis. Außerdem handelt es sich um ein europäisches Unternehmen mit Sitz in Österreich (Wien). Dass das Zahlungsmittel in über 45 Ländern angeboten wird, spricht für die große Akzeptanz. Dieses Kunststück konnte seit der Gründung im Jahr 2000 erreicht werden. Seit 2013 gehört die Marke Paysafecard bereits zum E-Wallet Skrill. Die Briten haben sich das Prepaid-Bezahlsystem 140 Millionen Euro kosten lassen. Nachfolgend schauen wir auf die Anwendung, Vorteile und Nachteile.

Ratgeber Paysafecard per Lastschrift

Wettanbieter akzeptiert Paysafecard: So zahlst du Guthaben ein

Eine Paysafecard ist im Rahmen von 10 bis 100 Euro käuflich zu erwerben. Jede Karte ist mit einer 16-stelligen PIN versehen. Diese beginnt immer mit der Ziffer 0. Das Prepaid-Verfahren ist vielen Nutzern vielleicht vom Handy bekannt. Entsprechende Karten werden mit Guthaben aufgeladen, welches anschließend abzuspulen ist. In diesem Fall lassen sich auch Sportwetten mit Paysafecard bezahlen. Allerdings ist es ebenso möglich, in vielen Online-Shops damit seine Rechnungen zu begleichen. Wichtig ist, dass nicht das gesamte Guthaben auf einmal aufgebraucht werden muss. Außerdem soll das Unternehmen einen Missbrauch über die PIN nachvollziehen können, was den Schutz erhöht.

Doch wie geht die Einzahlung normalerweise vonstatten? Zunächst benötigst du natürlich einen Buchmacher, wo die Zahlung mit der Paysafecard gestattet ist. Du hast hier eine große Auswahl. Dort eröffnest du ein Konto und suchst die Kasse auf. Das Einzahlungsformular öffnet sich. Du wählst die passende Bezahlmethode aus. Wie bereits erläutert, musst du nicht den gesamten Gegenwert überstellen. Daher ist es trotzdem nötig einen Betrag einzugeben. Der Aktionscode ist mit der 16-stelligen PIN gleichzusetzen. Diese Geheimnummer, welche einmalig ist, findet sich auf der Rückseite deiner Karte.

Hast du die Eintragungen vorgenommen, sind vermutlich noch die AGB zu bestätigen. Ansonsten sind keine weiteren Schritte zu unternehmen. Du klickst auf „Bestätigen“ oder „Bezahlen“ und schon wandert das Guthaben von der Karte in deiner Hand auf das Spielerkonto beim Bookie. Wie du gemerkt hast, musst du dabei nur zwei Voraussetzungen erfüllen. Erstens: Der Wettanbieter akzeptiert Paysafecard. Zweitens: Du musst dir eine entsprechende Prepaid-Karte besorgen. Beide Bedingungen sind keine großen Hürden. Mit der Beschaffung einer entsprechenden Geldwertkarte beschäftigen wir uns zudem im nächsten Abschnitt.

Für den Sportwetten-Kunden ist natürlich wichtig zu wissen, dass die Einzahlung in der Regel gebührenfrei verläuft. Es fallen also, neben dem Kauf der Prepaid-Karte, keine weiteren Gebühren an. Da es auf der gesamten Welt über 450.000 Verkaufsstellen gibt und die Karten sogar online vertrieben werden, sollte die Anschaffung definitiv kein Hindernis sein. Was ebenfalls für diese Art des Bezahlens spricht, ist das kein Konto zu erstellen ist. Auch braucht es weder eine Verknüpfung zu deinem Bankkonto, noch andere persönliche Daten von dir. Im Prinzip handelt es sich um die anonymste Zahlungsmethode für Sportwetten im Internet.

Wir halten fest: Es braucht kein Konto und keine Bankdaten. Somit findet keine Übermittlung von Kundendaten statt. Der Spieler kauft die Karte und gibt die PIN ein. So findet das Geld zum Wettanbieter. Sportwetten mit Paysafecard zu bezahlen, ist damit sehr sicher. Phishing-Attacken laufen hier ebenso ins Leere, wie ein versuchter Diebstahl der Identität. Ebenfalls von Vorteil ist, dass diese Karten in großen Teilen von Europa erworben werden können. Angenommen du bist kein Kunde bei den E-Wallets und besitzt weder eine Kreditkarte, noch ein Paypal-Konto, dann könntest du in Frankreich die Prepaidkarte kaufen und über das Smartphone einzahlen.

Inzwischen gibt es sogar eine Paysafecard App für Google (Android) und Apple (iOS). Denn wenn du die „Karte“ im Supermarkt kaufst, so bekommst du häufig nur einen Beleg. Dieser ist jedoch mit einem QR-Code versehen. Ein Smartphone oder Tablet kann diesen Code einlesen. Damit wird sogar die Eingabe der Zahlen überflüssig. Wir können die Paysafecard also online und im Shop um die Ecke erwerben. Es ist uns möglich den PIN einzugeben oder per Scan zu bezahlen. Und dabei werden nie irgendwelche persönlichen Daten angegeben.

Schwachstellen der Paysafecard-Zahlung aufgedeckt

Übrigens können Paysafecards ohne Altersbeschränkung genutzt werden. Warum wir diesen Punkt unter den Schwächen aufzählen? Weil Sportwetten mit Paysafecard natürlich erst am 18 Jahren erlaubt sind. Allerdings ist allgemein bekannt, dass Glücksspiele erst mit der Volljährigkeit ausgeübt werden dürfen. Ein weiteres Problem ist die Einzahlungshöhe. Wie bereits angegeben, finden sich die Prepaid-Karten mit einem maximalen Wert von 100 Euro. Möchtest du jedoch 1.000 Euro einzahlen, müsstest du zehn Karten aufspielen. In der Praxis ist dies problemlos möglich, doch nimmt es natürlich Zeit in Anspruch.

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Das größte Handicap einer Prepaid-Karte für Wetten ist, dass zwar praktisch alle Buchmacher die Einzahlung erlauben, ein Rücktransfer so aber nicht funktioniert. Du bekommst das Guthaben nicht per PIN zurück auf die Karte gespielt. Hier braucht es eine klassische Methode der Auszahlung. Bisweilen ist die schlichte Überweisung möglich. Einige Wettanbieter pochen jedoch auf ihre Vorschriften hinsichtlich Geldwäsche und Betrug. Daher wird nur eine Methode zum Auszahlen erlaubt, mit der bereits erfolgreich eingezahlt wurde. In diesem Fall müsste trotzdem noch eine andere Zahlungsweise gewählt werden, bevor die Abbuchung gestattet ist.

Tatsächlich gibt es auch von Seiten des Buchmachers eine Möglichkeit, die Einzahlung zu begrenzen. Denn meist sind ja Mindest- und Maximalbeträge angegeben. In diesem Fall ist es möglich, dass du doch ein Konto bei der Paysafecard erstellen müsstest. Solche Informationen sind bei den Wettanbietern in der Regel hinterlegt. Im Zweifel sollte jedoch beim Support nachgefragt werden. Insgesamt sind die Nachteile, da es sich um eine anonyme Zahlungsmethode handelt, zu vernachlässigen. Wer online möglichst wenig Spuren hinterlassen möchte, der zahlt beim Wettanbieter mit Paysafecard ein.

An diesen Orten findest du die Paysafecard zum Erwerb

Der Anbieter selbst gewährt diverse Übersichten. Damit soll gewährleistet werden, dass du deine Sportwetten mit Paysafecard so schnell wie möglich einzahlen kannst. Einmal ist eine Händlerübersicht vorhanden. Ein paar bekannte Namen möchten wir nennen: Aldi, Deutsche Post, Edeka, Esso, Rewe, Rossmann, Shell, West Lotto und Aral. Kurz gesagt sind es häufig Tankstellen, Supermärkte und sonstige Geschäfte, wo dich dein täglicher Bedarf ohnehin hinführt, wo du auch eine Paysafecard käuflich erwerben kannst. Sicherlich ist es in deiner Nähe ebenfalls ganz einfach die Karte zu erwerben.

Zahlungsmethode Paysafecard

Vielleicht bist du noch neu an deinem Wohnort. Oder du möchtest einfach den kürzesten Weg zur nächsten Prepaid-Karte wissen. Für dieses Bedürfnis hat der Anbieter einen Verkaufsstellen-Finder geschaffen. Dort ist es möglich die Postleitzahl oder den Ort einzugeben. Schon werden die nahliegenden Adressen für die nächste Paysafecard angezeigt. Wer eher in einer ländlichen Gegend wohnt, scheint es etwas schwerer zu haben. Allerdings treibt dich der Einkauf ohnehin regelmäßig zum Supermarkt. Und wer mit dem Auto zur Arbeit fährt, der steuert stetig zur Tankstelle. Somit sind zwei Orte fast immer auf der Liste. Der Erwerb einer Prepaid-Karte für Sportwetten ist entsprechend mit anderen Besorgungen zu verbinden.

Allerdings befinden wir uns in einem technisch modernen Zeitalter. Längst gibt es kaum noch Dinge, die nicht mehr online einzukaufen sind. Dies gilt ebenfalls für die Paysafecards. Doch wird hier natürlich nicht eine Karte zugeschickt. Dies wäre umständlich und würde Zeit veranschlagen, die insbesondere für die geplanten Live-Wetten oftmals nicht zur Verfügung steht. Vielmehr wird dem Käufer einfach ein PIN-Code zukommen gelassen. Dies ist alles was für den Zahlungsvorgang benötigt wird. Mit der Eingabe lässt sich schließlich das Konto beim Buchmacher aufladen.

Fallen beim Wettanbieter mit Paysafecard Gebühren an?

Wer seine Sportwetten mit Paysafecard begleicht, der braucht nicht mit Gebühren zu rechnen. Außerdem sind die Features des Anbieters, dazu zählen eine Abfrage der verkaufenden Shops, die Nutzung der App, sowie der Abruf des Guthabens, ebenfalls nicht mit weiteren Kosten verbunden. Etwaige Gebühren bleiben beim Unternehmen, in diesem Fall dem Buchmacher. Grundsätzlich braucht sich der Spieler also keinen Kopf machen. Karte kaufen, über die PIN zum Wettanbieter überspielen, anschließend die Tipps auswählen und den Wettschein abgeben.

Interwetten Sportwetten

Doch gibt es zwei gibt es andere Eventualitäten, wo durchaus mit Gebühren zu rechnen ist. So ist es nicht ratsam, die Paysafecard über einen zu langen Zeitraum herumliegen zu lassen. Denn ab dem dreizehnten Monat reduziert sich das Guthaben. Hier handelt es sich um eine Gebühr durch Nichtbenutzung. Daher empfehlen wir den Erwerb der Prepaid-Karte nur dann, wenn ein zügiger Verbrauch stattfindet. Hast du tatsächlich eine entsprechende Geldwertkarte bereits ein Jahr lang in deinem Besitz, so werden jetzt pro Monat zwei Euro abgebucht. Eine kostenfreie Nutzung ist damit nur über die ersten zwölf Monate gewährleistet.

Natürlich kann es ebenso vorkommen, dass du deine Prepaid-Karte zurückgeben möchtest. Nun haben sich aber Mitarbeiter die Mühe gemacht, dir die Karte zu verkaufen und den PIN zu aktivieren. Dieser Prozess muss jetzt rückgängig gemacht werden. Das Resultat ist eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 7,50 Euro. Außerdem wurde uns zugetragen, dass einige Shops eine gesonderte Gebühr bei dieser Bezahlmethode verlangen. Dies ist uns bei den Buchmachern jedoch noch nicht untergekommen. Während die Einlage sofort gutgeschrieben wird, fällt bei der Auszahlung, die meist per Banküberweisung vorgenommen wird, ein Bearbeitungszeitraum von mehreren Kalendertagen an.

Top-Buchmacher mit Prepaid-Karte im Angebot

Zunächst möchten wir Interwetten nennen. Dieser Wettanbieter akzeptiert die Paysafecard. Tatsächlich ist dies sogar naheliegend. Denn der Traditionsbuchmacher stammt, ebenso wie die Paysafecard, aus Österreich. Außerdem finden sich dort mit den Kreditkarten, diversen E-Wallets, der Banküberweisung und Paypal weitere Sportwetten Zahlungsmethoden, welche zu großen Teilen auch für eine Abbuchung geeignet sind. Und falls doch mal Rückfragen bestehen sollten, so finden sich gleich mehrere Telefonnummern zum Anrufen. Vorab gilt es jedoch den umfangreichen Hilfe-Bereich, welcher als FAQ aufgebaut ist, aufzurufen.

Betway ist ein weiterer Kandidat, der mit zahlreichen Zahlungsweisen positiv auffällig. Aber das ist noch nicht alles. Denn die Briten bieten einen der höchsten Wettboni auf dem Markt. Außerdem überzeugt der Anbieter mit seinen Quoten und besonderen Features. Dazu zählen Cashout und natürlich der regelmäßige Quoten-Boost. Willst du neben den Sportwetten auch noch Casino-Spiele ausführen, so bist du hier richtig. Und sogar der Sektor des E-Sports ist sehr umfangreich gefüllt. Es gibt vermutlich keinen anderen Sportwettanbieter, der mit so ausgeprägten Stärken daherkommt.

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Zuletzt soll Tipico nicht unerwähnt bleiben. Schließlich handelt es sich um ein Unternehmen, welches sich auf den deutschen Markt spezialisiert hat. Dies lässt sich nicht zuletzt an der Werbekampagne mit Oliver Kahn erkennen. Beim Quotenniveau gehört der Anbieter ebenfalls zur Spitze, auch wenn nur selten die absoluten Top-Werte erreicht werden. Doch ein anderer Vorteil greift hier unterstützend. Gemeint ist der Wegfall der Wettsteuer für deutsche Kunden, welcher uns bei jeder gewonnenen Wette 5 % mehr vom Gewinn übrig lässt.

Alternativen zur Paysafecard übersichtlich aufgeschlüsselt

An dieser Stelle wollen wir die Sportwetten mit Paysafecard mit sinnvollen Alternativen erweitern. Als erstes möchten wir eine Lanze für Paypal brechen. Diese Bezahlmethodik kommt nach unserer Ansicht in Sachen Sicherheit nur ganz knapp hinter der Prepaid-Karte. Paypal fungiert als virtuelle Geldbörse. Es handelt sich somit um ein Zwischenkonto, welches auch mit dem Bankkonto verknüpft werden kann. Die große Besonderheit ist jedoch der Käuferschutz. Dieser erlaubt dem Kunden eine Rückbuchung, sollten beim Überweisungsprozess Unstimmigkeiten auftreten.

Sportwetten mit Kreditkarte zu bezahlen, ist einer der Klassiker unter den Zahlungsarten. In den vergangenen Jahren hat sich jedoch abgezeichnet, dass hauptsächlich Visa und Mastercard den Markt dominieren. Dies sehen wir jedoch nicht als Nachteil. Es handelt sich immerhin um weltweit agierende Unternehmen, die sogar an der Börse gelistet sind. Die Einzahlung funktioniert mit sofortiger Wirkung und häufig ist sogar eine Abbuchung möglich. Diners Club und American Express erweitern das Portfolio nur bei wenigen Buchmachern. Wer bereits ein wertvolles „Plastik“ sein Eigen nennt, der braucht sich weder eine Paysafecard zu besorgen, noch ein Konto bei einem Zahlungsdienstleister eröffnen.

Womit wir die perfekte Überleitung zu den E-Wallets gefunden haben. Denn sowohl bei Neteller, also auch bei Skrill ist es üblich, sich mit einem Konto zu registrieren. Anschließend fungieren diese Dienste als Vermittler zwischen der Hausbank und dem Buchmacher. Einerseits wird eine Zahlungsanforderung bestätigt, womit das Geld in Vorkasse auf das Konto findet. Andererseits garantiert der Dienstleister die Deckung des Betrages und die tatsächliche Abbuchung. Eine Sonderrolle nimmt die Sofortüberweisung ein. Denn hier brauchst du als Kunde nicht einmal ein gesondertes Kundenkonto zu eröffnen. Wie du siehst ist die Bezahlung von Sportwetten mit Paypal nicht alternativlos.

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